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EXCREMENTORY GRINDFUCKERS | Grindcore | Hannover

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Im Sommer 2001 lernen sich die beiden Blödelbarden Rob und Him (RAW LOKE FISH) kennen und beschließen, fortan gemeinsam Musik zu machen – wobei Musik in diesem Fall einen höchst explosiven Cocktail aus Grindcore und Schlager meint. Prinzipiell hauen die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS damit in dieselbe Kerbe wie ihre fränkischen “Brüder im Geiste” J.B.O.. In Heimarbeit nehmen die Spaßvögel insgesamt knapp 30 Songs auf, die im Herbst desselben Jahres unter dem Titel “Guts Gore Grind” veröffentlicht werden. Dabei drehen die zwei Kollaborateure mit Vorliebe Perlen der Schlager- und Popgeschichte durch den Grindcore-Fleischwolf, darunter z.B. von Dieter Bohlen (“You’re My Grind, You’re My Core”), EUROPE (“The Final Grinddown”), Paul Kuhn (“Es gibt kein Grind auf Hawaii”) und David Hasselhoff (“Looking For Grindcore”). Nach einem kurzzeitigen Ausflug in die Black-Metal-Szene unter dem Namen NEBELMACHT erscheint 2004 das offizielle GRINDFUCKERS-Debüt „Fertigmachen, Szeneputzen!“. Mittlerweile sind auch Schlagzeuger Christus und Gitarrist Henni mit an Bord, sodass die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS ihre Grindcore-Happen auch live und in Farbe präsentieren können. Henni schmeißt im darauf folgenden Jahr jedoch schon wieder das Handtuch. Sein Nachfolger wird Saitenhexer Rufus, mit dem es dann zusammen mit den Krefelder Kollegen von den JAPANISCHEN KAMPFHÖRSPIELEN auf Fleischmarsch-Tour durch die Bundesrepublik geht. Im Anschluss daran steigt auch Mastermind Him vorübergehend bei der Band aus. Nach Verpflichtung von Basser Pempas legt Rufus die Gitarre vorübergehend nieder, um sich ganz dem Gesang widmen zu können. Ende 2006 beginnen dann die Arbeiten zum dritten Langspielbrett “Bitte nicht vor den Gästen“, das letztendlich mit zehn verschiedenen Gastsängern aufwartet – darunter auch Him, der seit Anfang 2008 wieder fest bei den GRINDFUCKERS beheimatet ist. “Bitte nicht vor den Gästen” wird 2007 auf die Menschheit losgelassen und erfreut sich sowohl bei Kritikern als auch bei Fans einiger Beliebtheit. Im selben Jahr erscheint auch die erste Scheibe “Guts Gore Grind” als erweiterte Neuauflage unter dem Titel “Guts, Gore & Grind“. Drei Jahre später veröffentlichen die Spaß-Goreler mit “Headliner der Herzen” ihr nächstes Studioalbum, das neben Cover-Versionen von unter anderem THE SWEET (“Grindcore Blitz”), Nina Hagen (“Du hast den Grindcore vergessen”) und MANOWAR (“Wheels Of Grindcore”) vermehrt auch Eigenkompositionen enthält. Anfang 2011 gibt dann schließlich Fronter und Gitarrist Rufus seinen Ausstieg bekannt. Den Posten am Mikrofon übernimmt Horn (JACK SLATER), dessen erste Amtshandlung auf “Verbrennt euer Geld”, dem Beitrag zum Tribut-Album für die kürzlich aufgelösten JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE, zu hören ist.


Diskografie:
2001 “Guts Gore Grind
2004 “Fertigmachen, Szeneputzen!”
2007 “Bitte nicht vor den Gästen
2007 “Guts, Gore & Grind
2010 “Headliner der Herzen

 

Horn (v.)
Rob (g./v.)
H!m (v./Trompete)
Pempas (b.)
Christus (dr.)
Donkey Shot


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