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BLAKVISE | Post Hardcore | Hannover

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Die Mucke von BLAKVISE könnte man Melodycore nennen. Soll heißen: Die Band paart Melodiebögen, die jeder Popband gut zu Gesicht stünden, mit druckvollen Hardcore-Elementen. Brettharte Nackenbrecher sind die Stücke natürlich nicht – dafür gehen sie aber schon beim ersten Hören ins Ohr, als wäre der Gehörgang mit Gleitgel geschmiert. Eisenharten Metal-Jüngern sei von dem Quartett also eher abgeraten. Wer allerdings den Sound für einen sonnigen Sommer-Spaziergang sucht, sich einen Blick über die dunklen Grenzen des Grunz-Genres hinaus gönnen will oder auch einfach nur ein Geschenk für die jüngere Schwester sucht, die zart in Richtung härtere Musik geführt werden soll, der findet hier durchaus gut gespielte Mucke. Fronter Jochen Gros wechselt spielend (ähem: singend!) zwischen cleanem Gesang zu Screamo-artigen Shouts hin und her – wobei der cleane Gesang absolut im Vordergrund steht und die Schreiattacken eher hier und dort Akzente setzen.

Diskografie:
2009 “Butterflies And Hurricanes
2010 “For All These Days
2012 “Firmament

Jochen Gros (v/g)
Dennis Schruhl (g)
Markus Frank (b/v)
Arne Grosser (d)


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2 Kommentare
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  1. [...] einen Vorgeschmack auf die Scheibe. Und es kündigen sich direkt ein paar Neuerungen an. In unserem Bandportrait beschrieben wir ihren Sound noch als “Melody Core”, dessen Hooklines ins Ohr gingen [...]

  2. [...] Frage: Sie sind extrem vielschichtig. BLAKVISE haben sich noch nie wirklich in irgendeine Genre-Schublade einordnen lassen. Für klassischen [...]

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